Tadaaaa er ist da, es geht los, die Spannung steigt nochmal ins unermessliche! Darf ich vorstellen: Der Junikalender 2013
Die faszinierende Momo von "Einfach - Vegan - Leben" hatte die geniale Idee eines Junikalenders, bei dem in den nächsten 20 Tagen Blogger aller Coleurs mit ihren Gastbeiträgen auftreten. Wie ich finde eine wirklich Spitzensache, alle guten Ideen auf einen Punkt zu konzentrieren. Jetzt ist es eure Aufgabe täglich bei Momo reinzuschauen und euch überraschen zu lassen, was es alles so tolles gibt. Und vielleicht entdeckt ihr dabei sogar eines Tages eine Beitrag von mir.
Genießt das dazu passend genau heute junihaft gewordene Wetter. (Ich hoffe es hat keinen von euch mit dem Hochwasser erwischt)
Dienstag, 4. Juni 2013
Samstag, 1. Juni 2013
Reste verwerten: Zitronenpüree
Beim heutigen Rezept handelt es sich in genau genommen gar nicht
Dazu die Zitrone schälen und in grobe Stücke schneiden. In einem Mixer pürieren und in ein Glas abfüllen. Das Püree schmeckt so intensiv, dass man es für ein Rezept, in dem man Zitronensaft benötigt noch 1:1 mit Wasser strecken kann. Total sparsam also und das ist doch prima, wenn die Zitrone extra aus Italien, Spanien oder sonstwo anreist.
Euch ein schönes Wochenende
Nachtrag: AUCHTUNG ! Das Püree ist nicht dazu gedacht es so als "Dessert" oder so einfach zu essen, auch wenn die Bilder das vielleicht aussagen. In ein Glas habe ich es nur zur Aufbewahrung im Kühlschrank gefüllt. Man nutzt das Püree als Ersatz für Zitronensaft , vermischt mit Wasser, um einfacht die Zitrone nicht auszupressen und das gute Fruchtfleisch wegzuschmeißen.
Nachtrag: AUCHTUNG ! Das Püree ist nicht dazu gedacht es so als "Dessert" oder so einfach zu essen, auch wenn die Bilder das vielleicht aussagen. In ein Glas habe ich es nur zur Aufbewahrung im Kühlschrank gefüllt. Man nutzt das Püree als Ersatz für Zitronensaft , vermischt mit Wasser, um einfacht die Zitrone nicht auszupressen und das gute Fruchtfleisch wegzuschmeißen.
Sonntag, 19. Mai 2013
Wenns mal wieder schnell gehen muss! Kleber plastikfrei
Eigentlich sind wir ja bestrebt, so viel es geht, im Alltag selbst herzustellen. Dann wird es oftmals günstiger, verpackungs- bzw. plastikfreier und man weiß eher, "was man hat", als wenn man ein fertiges Industrieprodukt kauft.
Allerdings nimmt das natürlich sehr viel Zeit in Anspruch. Man kann durch Tauschen mit anderen netten Menschen durchaus eine "Poduktvielfalt" erreichen. Jedoch greifen wir trotzdem immer noch beim Vielem auf "Fertigprodukte" zurück. Dann versuchen wir aber so umweltfreundlich wie möglich zu kaufen, was viele Aspekte mit einbezieht (geringe Transportwege, keine Plastikverpackung, wenig Verpackungsmüll, also wiederverwendbare Verpackung, etc.)
Da fiel uns bei einem Händler für Papier und Architekturbedarf dieses Döschen Leim in die Hände:
Seine plastikfrei und wiederverwendbare Verpackung hatte unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da ich Kleber bisher immer nur in Tuben, Fläschchen oder Sticks aus Plastik oder Wegwerf-Alu kannte. Auf der Verpackung steht nicht woraus der Leim hergestellt ist, nach einiger Recherche fanden wir jedoch, dass er rein aus Kartoffelstärke und Wasser besteht (Stimmt, könnte man auch selbst machen, aber s.o. genannte Gründe). Der betörende Duft nach Mandel lässt das Mädchen in mir rauskommen und es musste getestet werden, ob er wirkich so gut klebt, wie uns versprochen wurde. Und das tut er. Papier, Pappe, Photos, auch leichte Stoffe usw. klebt er zu vollster Zufriedenheit. Dabei wird in der Dosenmitte gleich noch ein kleiner Auftragpinsel zum verstreichen der nahezu ölig-pastösen Masse mitgeliefet. Wir sind bisher damit sehr zufrieden. Es gibt ihn wohl auch noch als nicht plastikfreien Stick und in Flüssigform in einem Glas.
125g reichen eine ganze Weile, bei 4,20€ pro Packung könnte man aber eventuell doch nochmal überlegen, sich and die Selbstherstellung zu wagen.Dann könnte man auch gleich das erworbene Döschen wieder auffüllen.
Allen einen schönen Pfingstmontag!
Allerdings nimmt das natürlich sehr viel Zeit in Anspruch. Man kann durch Tauschen mit anderen netten Menschen durchaus eine "Poduktvielfalt" erreichen. Jedoch greifen wir trotzdem immer noch beim Vielem auf "Fertigprodukte" zurück. Dann versuchen wir aber so umweltfreundlich wie möglich zu kaufen, was viele Aspekte mit einbezieht (geringe Transportwege, keine Plastikverpackung, wenig Verpackungsmüll, also wiederverwendbare Verpackung, etc.)
Da fiel uns bei einem Händler für Papier und Architekturbedarf dieses Döschen Leim in die Hände:
Seine plastikfrei und wiederverwendbare Verpackung hatte unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da ich Kleber bisher immer nur in Tuben, Fläschchen oder Sticks aus Plastik oder Wegwerf-Alu kannte. Auf der Verpackung steht nicht woraus der Leim hergestellt ist, nach einiger Recherche fanden wir jedoch, dass er rein aus Kartoffelstärke und Wasser besteht (Stimmt, könnte man auch selbst machen, aber s.o. genannte Gründe). Der betörende Duft nach Mandel lässt das Mädchen in mir rauskommen und es musste getestet werden, ob er wirkich so gut klebt, wie uns versprochen wurde. Und das tut er. Papier, Pappe, Photos, auch leichte Stoffe usw. klebt er zu vollster Zufriedenheit. Dabei wird in der Dosenmitte gleich noch ein kleiner Auftragpinsel zum verstreichen der nahezu ölig-pastösen Masse mitgeliefet. Wir sind bisher damit sehr zufrieden. Es gibt ihn wohl auch noch als nicht plastikfreien Stick und in Flüssigform in einem Glas.
125g reichen eine ganze Weile, bei 4,20€ pro Packung könnte man aber eventuell doch nochmal überlegen, sich and die Selbstherstellung zu wagen.Dann könnte man auch gleich das erworbene Döschen wieder auffüllen.
Allen einen schönen Pfingstmontag!
Sonntag, 12. Mai 2013
4 Empfehlungen und doofe Blogpostnamen :)
Nachdem ich meinen Vormittag mit meiner Masterarbeit verbracht und mich mit Prezi beschäftigt habe, wollte ich mich am Nachmittag noch mit ein bisschen Kuchen belohnen. Obwohl die Arbeit an Prezi eher Kreativschübe förderte und nicht wirklich als Arbeit bezeichnet werden kann (also Empfehlung Nr. 1 für alle Phasen der Abschlussarbeit), habe ich zum Glück trotzdem mit einem Kaffeeklatsch belohnt.
Und dabei habe ich gleich die Begleitung einer sehr netten, offenen und überaus empfehlenswerten anderen Bloggerin gehabt. Nämlich Juli von foodsandeverything, wo ich euch ein virtuelles als auch reales Treffen nur ans Herz legen kann (soweit ich weiß, kommt da heute auch noch ein lecker veganes Käsekuchenrezept). Wie kann man das noch toppen als mit freundlichen Menschen im Sonntagsnachmittagssonnenschein zusammenzusitzen? Man sitzt mit ihnen im L.E. Cupcakes und lässt sich einen der leckeren veganen und glutenfreien Cupcakekreationen schmecken. Die 'Cups der guten Hoffnung', lassen das Leben wirklich ein bisschen bunter und fröhlicher aussehen. Dabei wird man von Anja, der Bäckerin sehr herzlich, wie vertraute Bekannte empfangen, darf sich gleich in Wohnzimmerstimmung niederlassen. Die Cupcakes sind hübsch mit einer Hängevorrichtung im Schaufenster drapiert und pro Tag scheint es von jeder Sorte nur einen zu geben (also wirklich was Besonderes, mit Liebe gemacht). Schmecken tut alles, auch der Mandelmacchiato, vorzüglich und besser kann man sich so einen Sonntagsausklang gar nicht wünschen.
Durch das Blogtreffen bin ich aber auch wieder darauf aufmerksam geworden, dass ja hier schon länger nichts mehr los war und eigentlich viel zu viele Ideen "verstauben", ohne gepostet zu werden
.
Als vierte Empfehlung somit der eigentlich Post: Orangenöl für sommerliche Salate (man möchte nach den Cupcakes ja auch wieder was gesundes essen) oder auch geeignet für die Massage am Sonntagabend danach.
Damit herzlich Willkommen zum zweiten Teil meiner Reihe der Verwendung von Zitrusschalen nur noch kurz und knapp:
Und dabei habe ich gleich die Begleitung einer sehr netten, offenen und überaus empfehlenswerten anderen Bloggerin gehabt. Nämlich Juli von foodsandeverything, wo ich euch ein virtuelles als auch reales Treffen nur ans Herz legen kann (soweit ich weiß, kommt da heute auch noch ein lecker veganes Käsekuchenrezept). Wie kann man das noch toppen als mit freundlichen Menschen im Sonntagsnachmittagssonnenschein zusammenzusitzen? Man sitzt mit ihnen im L.E. Cupcakes und lässt sich einen der leckeren veganen und glutenfreien Cupcakekreationen schmecken. Die 'Cups der guten Hoffnung', lassen das Leben wirklich ein bisschen bunter und fröhlicher aussehen. Dabei wird man von Anja, der Bäckerin sehr herzlich, wie vertraute Bekannte empfangen, darf sich gleich in Wohnzimmerstimmung niederlassen. Die Cupcakes sind hübsch mit einer Hängevorrichtung im Schaufenster drapiert und pro Tag scheint es von jeder Sorte nur einen zu geben (also wirklich was Besonderes, mit Liebe gemacht). Schmecken tut alles, auch der Mandelmacchiato, vorzüglich und besser kann man sich so einen Sonntagsausklang gar nicht wünschen.
Durch das Blogtreffen bin ich aber auch wieder darauf aufmerksam geworden, dass ja hier schon länger nichts mehr los war und eigentlich viel zu viele Ideen "verstauben", ohne gepostet zu werden
.
Als vierte Empfehlung somit der eigentlich Post: Orangenöl für sommerliche Salate (man möchte nach den Cupcakes ja auch wieder was gesundes essen) oder auch geeignet für die Massage am Sonntagabend danach.
Damit herzlich Willkommen zum zweiten Teil meiner Reihe der Verwendung von Zitrusschalen nur noch kurz und knapp:
Zitrusöl
Das braucht ihr:
- Orangen- oder Zitronenschalen oder beides gemischt (halbe Orange oder ganze Zitrone)
- 1/2 - 3/4 Liter Sonnenblumenöl oder ein anderes neutrales Öl
Die Schale einer Orange mit einem Sparschäler abschälen,
sodass ihr möglichst wenig von dem Weißen erwischt. Die Schalen in ein
Schraubglas oder in eine Schraubflasche mit breiter Öffnung geben. Mit einem
halben Liter Sonnenblumenöl bedecken. An einem dunklen kühlen Ort (ich stülpe
einfach eine Papiertüte verkehrt herum darüber) für zwei Wochen ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit das Öl abgießen, dabei die Orangenschalen entfernen und in
schöne Flaschen umfüllen. Fertig ist ein lecker frisch-frühlingshaft duftendes Salatöl aber auch
schönes Massageöl.
Damit wünsche ich einen schönen Sonntagabend!
Edit: Bitte nur ungespritze Schalen verwenden und eventuell noch mit heißem Wasser abwaschen bzw. mit einem mit Öl getränkten Tuch abreiben um eventuelle Wachsschichten oder Schimmelbakterienbehandlungsmittel zu entfernen.
Edit: Bitte nur ungespritze Schalen verwenden und eventuell noch mit heißem Wasser abwaschen bzw. mit einem mit Öl getränkten Tuch abreiben um eventuelle Wachsschichten oder Schimmelbakterienbehandlungsmittel zu entfernen.
Montag, 29. April 2013
Reste verwerten: Zitrusschalen
... und noch eine neue Serie! Da ich Lebensmittel ungern wegschmeiße bzw. gern alles was an einem Gemüse oder einer Frucht dran ist, verwerten möchte, überlege ich mir, was ich mit den "üblichen Resten" anstellen kann. Dabei sind z.B. Zitrusfrüchte ein guter Kandidat. In den nächsten Wochen und immer mal wieder, wenn mir was einfällt, werde ich diese Serie ergänzen.
Aber lange Rede kurzer Sinn, es folgt der 1. Streich:
Wenn die Schalen richtig trocken sind, in einen Mixer geben und zu Staub zermahlen lassen. In Schraubgläser oder Gewürzdöschen abfüllen. Fertig ist euer Gewürz! Auch ein schönes Geschenk.
Edit: Bitte nur ungespritze Schalen verwenden und eventuell noch mit heißem Wasser abwaschen bzw. mit einem mit Öl getränkten Tuch abreiben um eventuelle Wachsschichten oder Schimmelbakterienbehandlungsmittel zu entfernen.
Aber lange Rede kurzer Sinn, es folgt der 1. Streich:
Orangen, Clementinen- oder Zitronengewürz
Dies ist ein Gewürz-Allrounder. Ihr könnt es überall
anwenden, wo ihr einen Hauch von Orangen braucht. Ich benutze es zum Backen,
Kochen, für Salate, Müsli und im Winter für selbstgemachten Punsch zusammen mit
Nelken, Zimt und Anis. Eigentlich kann man davon nie genug haben. Und dann ist es auch noch so supereinfach selbst herzustellen und plastikfrei.
Mit einem
Sparschäler die Schale der Orangen dünn abschälen. Über der Heizung, in einem
auskühlenden Ofen oder in der Sonne trocknen lassen.
Wenn die Schalen richtig trocken sind, in einen Mixer geben und zu Staub zermahlen lassen. In Schraubgläser oder Gewürzdöschen abfüllen. Fertig ist euer Gewürz! Auch ein schönes Geschenk.
Edit: Bitte nur ungespritze Schalen verwenden und eventuell noch mit heißem Wasser abwaschen bzw. mit einem mit Öl getränkten Tuch abreiben um eventuelle Wachsschichten oder Schimmelbakterienbehandlungsmittel zu entfernen.
Donnerstag, 25. April 2013
Gerste, Champigons und frische Brennessel vereinen sich zum "Rezept der Woche"
Mit dem neuen Blogdesign gibt es jetzt auch eine neue Kategorie, das "Rezept der Woche". Na mal sehen, wie lange ich das durchhalte. Ihr solltet euch vielleicht noch nicht zu sehr darauf versteifen.
Der Frühling treibt die Brennnesseln aus dem Boden und ich bin immer sehr erfreut, wenn ich für den Kochtopf etwas aus Wald und Wiese quasi "kostenlos" sammeln kann.
Brennnesseln brennen beim Pflücken auch nicht wirklich, wenn sie noch so jung und klein sind. Einfach ein bisschen beherzt unter den Blättern am Stiel zufassen, sozusagen "kurz und schmerzlos".
Zutaten für 2 Personen:
- 200 g Gerste ganz, min. 8 Stunden eingeweicht
- 100 ml Apfelsaft oder weißen Traubensaft zum Ablöschen
- ~ 1 l Wasser oder Gemüsebrühe, das müsst ihr immer nach Gefühl zugießen
- 200 g Champigons
- 80-100g junge Brennessel
- 4-5 getrocknete (oder tiefgefrorene) Waldpilze
- 1-2 mittlere Zwiebeln
- 1/2 Kaffeebecher voll Hefeflocken
- 2 Knoblauchzehen
- ein Lorbeerblatt
- 1 TL Rosmarin getrocknet oder einen Zweig frischen Rosmarin
- 1 TL Oregano
- eine Messerspitze voll Bohnenkraut
- 1 TL Pfeilwurzelstärke zum Binden
- Öl
- Salz und Pfeffer
Die Zwiebel und den Knoblauch hacken und bei großer Hitze in etwas Öl in einem großen Topf leicht anbraten. Die abgetropfte Gerste dazugeben, kurz mitbraten. Anschließend Rosmarin, Oregano, Bohnenkraut und das Lorbeerblatt dazugeben und alles mit Apfelsaft ablöschen.Schon etwa die Hälfte der Brühe dazu gießen, die getrocknete Pilze unterrühren und alles einmal kurz aufkochen lassen. Anschließend auf die mittlere Hitze stellen und unter Rühren 30 Min köcheln lassen. Währenddessen die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Brennnesseln für 5 Min in ein Wasserbad mit 1/2 TL Natron oder Zitronensäure geben, um kleine Insekten abzuwaschen und die Blätter von ihren Stielen zupfen.
Wenn die Flüssigkeit inzwischen verkocht ist, jetzt noch einmal vorsichtig Brühe nachgießen und die Champignons unterrühren. Unter Rühren das Risotto noch 10-15 Min oder bis die Gerste nur noch leicht bissfest ist, weiterköcheln. In den letzten 3 Min die Brennnesseln unterrühren und mitköcheln lassen. Abschließend Hefeflocken und Pfeilwurzelstärke unterrühren, noch eine Minute köcheln lassen und vom Herd nehmen. Mit einem Zweig Brennnessel obendrauf auf Tellern anrichten.
Dienstag, 23. April 2013
Der Lieblingsmensch bastelt...
... und zwar in letzter zahlreiche solcher tollen Hefte. Ich könnte dahinschmelzen und bin auch schon ganz angesteckt davon. Mittlerweile 6 verschiedene haben sich in den letzten Wochen bei uns angesammelt. Alle mit einem anderen Papier, eines schöner als das andere.
Er baut sie aus Pappheftern, die er auf A5 schneidet und mit Pappe verstärkt.
Ich musste das heute mal auf dem Blog würdigen.
So und jetzt lasse ich einfach das Bild wirken.
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